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Schlussgottesdienst

Am vorletzten Schultag feierten wir mit Pfarrer Wolfgang Brandner im schattigen Pfarrhofgarten einen Abschlussgottesdienst mit schwungvollen Liedern. Gemeinsam überlegten wir, wo Gott wohnt und wie das mit dem Himmel auf Erden sein könnte. Eine Hängematte hatte dabei eine „tragende“ Rolle. Ein besonderes Highlight war für die Erstkommunionskinder der Empfang des Hl. Brotes. Und zum Schluss erhielten die SchülerInnen der 4. Klasse einen besonderen Segen.

Osterfeier

In der 1. Schulwoche nach den Osterferien versammelten sich alle SchülerInnen auf der Wiese vor der Pfarrkirche, um einen schwungvollen österlichen Gottesdienst zu feiern. Zur Einstimmung auf die Auferstehungsgeschichte gab es einen Seifenblasen-Regen, der uns vermitteln sollte, dass die Träume der Jünger, die sie mit Jesus hatten, wie die Seifenblasen zerplatzt waren. Umso schöner war es dann zu hören, dass Jesus auferstanden ist. Schwungvolle Lieder rundeteten die Feier ab.

Ein Herz für die Ukraine

Die SchülerInnen der Volksschule Großmugl sammeln fast 4.000 Euro für geflüchtete Familien und Kinder aus der Ukraine

Um geflüchteten Familien und Kindern aus der Ukraine zu helfen, haben die 51 SchülerInnen der 3 Klassen der Volksschule Großmugl an einem Donnerstagvormittag spontan gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Religionslehrerinnen die Aktion „Ein Herz für die Ukraine“ ins Leben gerufen. Kurz nach Entstehen der Idee wurden dann auch schon Herzen aus buntem Papier und Spendenboxen aus leeren Schachteln gebastelt. Schließlich wurden auch schon in den Heimatorten der VolksschülerInnen Füllersdorf, Geitzendorf, Großmugl, Ottendorf, Herzogbirbaum, Nursch und Roseldorf eifrig Spenden gesammelt. – Ganz nach dem Motto: “Jeder Cent zählt”. Im Gegenzug wurde jede Spende mit einem von den VolksschülerInnen selbstgebasteltem Herzen belohnt. Dabei wurden die Lehrerinnen von der Energie und dem Eifer der Kinder überwältigt, da die Kinder der 1. Klasse am ersten Tag bereits in der 4. Klasse mit dem Sammeln von Spenden begannen. Insgesamt konnten die SchülerInnen in weniger als nur einer Woche gemeinsam eine Spendensumme in der Höhe von fast 4.000 Euro sammeln, welche direkt an die Ukraine-Hilfe des Rotkreuzes übermittelt werden. „Wir sind überwältigt von der Summe, die in kürzester Zeit gesammelt wurde und möchten uns bei allen Beteiligten, allen voran unseren VolksschülerInnen, für ihren Einsatz und ihr großes Herz bedanken“, so Projektleiterin Lisa Kilnhofer.

eEducation Expert.Schule

Auch heuer ist es uns wieder gelungen, den Expert-Status der eEducation Schulen zu erringen. In der Verbindlichen Übung „Digitale Kompetenzen“ erfahren die Kinder der 3. und 4. Schulstufe Wissenswertes und Nützliches zum Thema Digitalisierung und sammeln Erfahrungen im Umgang mit neuen Medien wie Lernplattformen, Suchmaschinen und ihrem Auftreten im Internet.

Sichere Passwörter, kollaboratives Arbeiten, erstellen einer Worddatei, Unterscheidung zwischen digital und analog, das Recht am eigenen Bild, Urheberrechtsschutz und noch einiges mehr stehen auch heuer wieder auf dem Programm.

Durch die Einführung in die Lernplattform MS Teams müssen wir auch während Distancelearning-Phasen keine Pausen einlegen, sondern können Material zur Bearbeitug online zur Verfügung stellen.

Auch der Wettbewerb „Biber der Informatik“ brachte heuer wieder gute Ergebnisse. Alles das beweist uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind, die Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen.

Bild: Die SchülerInnen der VS Großmugl malten für einen klimafreundlichen Schulweg und hatten viel Freude bei der Aktion.

 „Blühende Straßen“ und „Klimawünsche“

Mit viel Farbe und noch mehr Spaß für einen klimafreundlichen Schulweg.

Die Kinder der VS Großmugl beteiligten sich in der Europäischen Mobilitätswoche von 16. – 22. Sept. an den Mal-Aktionen „Blühende Straße“ und „Mein Klima-Wunsch“. Die Straße vor der Schule wurde am autofreien Tag bunt bemalt. Zusätzlich bekamen die Kinder eine Stimme für den Klimaschutz unter dem Motto „Rad fahren und gehen mit der Familie macht Spaß“ und malten und schrieben persönliche Klimawünsche an ihre Familien.

Beide Aktionen sollen dazu motivieren, das Auto gelegentlich stehen zu lassen, zum Beispiel auf dem Weg zur Schule, zum Kindergarten oder beim Einkaufen im Ort. Das ist gut fürs Klima, macht Spaß und erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr. Ein attraktives und sicheres Schulumfeld ist die Grundlage dafür, dass mehr Kinder zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Wir möchten damit auch die Eltern erreichen und ein sichtbares Zeichen für einen selbständigen umweltfreundlichen Schulweg setzen.